Interview
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Der Schrifsteller Aron Boks im Gespräch mit Unser HaNeu Auf ein Eis mit Stadtschreiber Aron Boks: Früher gab’s mehr Gemeinschaft – oder doch nicht?
Eisdielen sind eigentlich perfekte Begegnungsorte. Schließlich treffen hier doch alle Gesellschaftsschichten aufeinander, findet Aron Boks und schleckt genüsslich an einer Pistazien-Kugel. Aron Boks ist Schriftsteller, Kolumnist, Poetry-Slamer und noch bis Ende September diesjähriger Stadtschreiber von Halle. Für diese Aufgabe hat er sich die Suche nach Gemeinschaft als Thema gesetzt und für seine Recherchen verschiedene Begegnungsorte in der Stadt besucht. Höchste Zeit also für ein Treffen bei uns in Halle-Neustadt. Wie steht’s heute um Gemeinschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Wie beeinflusst seine ADHS-Erkrankung sein kreatives Schaffen? Wie denkt das Nachwendekind über seine eigene Ost-Identität und wie geht’s ihm als gebürtiger Sachsen-Anhalter eigentlich mit den anstehenden Landtagswahl? Wir haben Aron Boks zum Gespräch eingeladen und er uns auf eine Kugel Eis.
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Für ihre Medaille wurde Dagmar im Kunstmuseum Moritzburg ausgezeichnet. „Ein Ort, der Menschen verbindet“ – Kunsthandwerk aus Neustadt in Moritzburg ausgezeichnet
Im Kunstmuseum Moritzburg fand vom 12. Oktober 2025 bis 15. Februar 2026 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Landesmünzkabinetts Sachsen-Anhalt ein Wettbewerb unter dem Motto „Halle handlich“ statt. Die Teilnehmenden waren aufgerufen, in Form einer Medaille einem Ort oder einer Person ein Denkmal zu setzen. Unter den 134 Teilnehmenden war auch Dagmar Saleiski aus Halle-Neustadt vertreten, die den Treffpunkt Passage 13 huldigte. Für ihre Arbeit wurde sie zweifach ausgezeichnet. Was sie zu ihrem Werk motiviert hat, verrät sie uns in im Interview
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Hanna Henke, Pfarrerin in Halle-Neustadt „Ich bin Neustadt-Fan und nicht die Einzige“
Hanna Henke ist seit 2023 Pfarrerin der Passendorfer Gemeinde. Was sie zu einem Neustadt-Fan macht und wie Verständigung über verschiedene Generationen, Sprachen und Konfessionen gelingen kann.
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„Das ist urban schon alles sehr durchdacht gewesen“
Tom Zimmermann (Jahrgang 1967) hatte mehr als 20 Jahre in Neustadt verbracht. Seit 1996 wohnt er in Potsdam, wo er heute als Restaurator arbeitet. Ein Gespräch über das Aufwachsen in Ha-Neu sowie den Chancen und Entbehrungen der Wende.
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Foto von Tony aus den 1970er Jahren. © Werner Ziegler (Originalfoto) © Iris Janke (Abbildung) „So ein Block war wirklich wie ein Dorf– nur auf zwölf Etagen mit Fahrstuhl”
Tony (Name geändert) berichtet, wie es war als Afro-Deutscher in Neustadt zwischen Sozialismus, Wende und Baseballschlägerjahren aufzuwachsen.
