In Zusammenarbeit zwischen der Freiraumgalerie und der Schule wurde dieses Wandbild erschaffen. Eine kleine Arbeitsgruppe von 10 Schülern arbeitete direkt mit den Künstlern Viktor Sobek und Kai Siegel zusammen. Alleine an den Abstimmungen der Entwürfe, die von Schülern stammen, waren über 1000 Schüler beteiligt. So wurde dieses Wandbild im Sommer 2017 fertig gestellt. Im November desselben Jahres kam zu Vorwürfen, dass dieses Wandbild sexistisch und diskriminierend für Mädchen sei. Nichtsdestotrotz erhielt das Wandbild im Frühling 2025 eine Auszeichnung vom Revierpionieren. Dieses Wandbild soll für allem die Internationalität innerhalb der Schule präsentieren. Es wurde sich damals für das Motiv mit dem indigenen Mädchen entschieden, um zu verdeutlichen, dass es keine bevorzugte Kultur, an der Schule gebe. Des weiteren ist dieses Wandbild das Ergebnis eines Projektes, welches Schülern eine Stimme gibt. Dieses Wandbild soll vorallem wichtige Attribute, der Schule verdeutlichen; Es ist identitätsstiftend, modern und futuristisch.
Wandbild am Christian-Wolff-Gymnasium

Verfasst von
